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	<title>DST // Dagmar Streicher</title>
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	<description>Personal Weblog of Dagmar Streicher</description>
	<pubDate>Mon, 02 May 2022 00:18:33 +0000</pubDate>
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		<title>Der erste Mai und der Traum von der Weltrevolution // dst Podcast</title>
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		<pubDate>Mon, 02 May 2022 00:15:01 +0000</pubDate>
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Jetzt auch im Radio!
#Ö1 #Radiokolleg
2.05-05.05.2022
jew. 9:05 und 22:08
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="attachment wp-att-1995 alignright" src="http://www.d-st.at/wp-content/uploads//bildschirmfoto-2022-05-02-um-021038.png" alt="bildschirmfoto-2022-05-02-um-021038" width="499" height="236" /></p>
<p>Jetzt auch im Radio!</p>
<p>#Ö1 #Radiokolleg</p>
<p>2.05-05.05.2022</p>
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		<title>Der erste Mai und der Traum von der Weltrevolution //dst Dokumentarfilm 50&#8242;</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2021 23:53:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dagmar</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[
Der Erste Mai und der Traum von der Weltrevolution // Ein Film von Dagmar Streicher // Sendedatum 22.12.2020 ORF III und 01.05.2021 ORF III // Wh 01.05.2022 ORFIII 19:15 und 23:40// Standbild © ORF, Österreichisches Filmarchiv //Produzent: Kurt Mayer
Jede Emanzipationsbewegung kann eigentlich nur auf eine Stärke hoffen, auf die Stärke der großen Zahl und diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="attachment wp-att-1824 alignnone" src="http://www.d-st.at/wp-content/uploads//erstermai-pressefoto-1.jpg" alt="erstermai-pressefoto-1" width="765" height="380" /></p>
<p><span style="color: #808080;">Der Erste Mai und der Traum von der Weltrevolution // Ein Film von Dagmar Streicher // Sendedatum 22.12.2020 ORF III und 01.05.2021 ORF III // Wh 01.05.2022 ORFIII 19:15 und 23:40// Standbild © ORF, Österreichisches Filmarchiv //Produzent: Kurt Mayer</span></p>
<p><em>Jede Emanzipationsbewegung kann eigentlich nur auf eine Stärke hoffen, auf die Stärke der großen Zahl und diese Stärke - das ist der 1. Mai, </em>sagt der Historiker Florian Wenninger am Ende des Films.  Und tatsächlich begreifen sich die Arbeiter am 1.Mai 1890 erstmals als Teil einer enorm starken Menschenmasse. Daraus schöpfen sie Selbstbewusstsein und Klassenbewusstsein.</p>
<p>Als die Delegierten am Gründungskongress der 2 Internationale in Paris beschließen, weltweite Demonstrationen an einem akkordierten Tag abzuhalten, wissen sie noch nicht, wie bahnbrechend, revolutionär und beängstigend dieser Beschluss ist. Es ist eine Herausforderung für die noch jungen sozialistischen Parteien. Aber sie sind längst nicht die einzigen, die den 1.Mai ausrichten: Auch radikale linksgerichtete Kräfte, Gewerkschaften und Anarcho-Syndikate erkämpfen den ersten Mai - und sie tun das bis heute.  Die Bewegung bleibt sich uneins ob der Streiktag vergnüglich-festlichen oder kämpferischen Charakter haben soll.  Beide Varianten haben bis heute ihre Vertreter.</p>
<p>Oftmals in der Geschichte wird der Tag vom politischen Gegner annektiert.  Faschisten deuten den 1.Mai für sich um, nutzen die identitätsstiftende Kraft der Massenaufmärsche und verwenden dabei unverhohlen die Rhetorik und Symbolik der Sozialisten um die Arbeiterschaft für sich zu gewinnen. Und sie tun das bis heute.</p>
<p>Im Realkommunismus der Sowjetunion ist die Teilnahme an den opulenten Maifeiern eine Pflichtübung.  Das Fernbleiben von den systemhuldigenden Aufmärschen wird als Widerstand gewertet. Und der nimmt zu.  Mit dem Zerfall der Sowjetunion stürzen die westlichen Sozialdemokratien mangels Systemalternativen in eine Krise. Die Bewegung wird neu definiert - und mit ihr der 1 Mai.</p>
<p>Der Film beleuchtet die Entstehungsgeschichte und Weiterentwicklung des internationalen Kampf- und Feiertags der Arbeiterbewegung. Eingebettet in historisches Filmmaterial erzählen Zeitzeuginnen von ihren Hoffnungen und Enttäuschungen im Zusammenhang mit dem noch unerfüllten Traum von einer gerechten Welt und internationaler Solidarität.  Internationale HistorikerInnen begleiten die Verortung und Einordnung der Geschichte eines Streiktags, die schon 1856 in Australien begann.</p>
<p>Der erste Mai wird derzeit in 140 Ländern gefeiert. Die Bewegung blickt zurück auf ihren unbestreitbaren Mut zu Utopien, ihre große Bereitschaft zu Revolutionen und ihre enorme Kraft im Widerstand gegen den Faschismus. Auch heute beteuern die Demonstranten internationale Solidarität. Ihr Kampf um soziale Gerechtigkeit und politische Mitsprache ist nicht ausgefochten.  Und dennoch scheint der Kampftag der Arbeiterbewegung für viele nur noch ein Erinnerungstag an eine einst revolutionäre Kraft zu sein.  Die Visionen von einer sozialistischen Weltrevolution scheinen unerfüllt ad-acta gelegt worden zu sein.  Die Texte ihrer Lieder haben viele vergessen.</p>
<p>Interviewpartner: <span style="color: #0000ff;">Florian Wenninger,</span> Historiker / <span style="color: #0000ff;">Lucile Dreidemy</span>, Historikerin / Susanne Scholl, Zeitzeugin / Cornelia Renoldner, Zeitzeugin DDR</p>
<p class="Standa2"><span lang="DE">Buch &amp; Regie:  Dagmar Streicher // Zitate gelesen von: </span><a href="https://www.louisnostitz.com" target="_blank"><span style="color: #0000ff;"><span style="color: #000000;">Louis Nostitz</span></span></a><span lang="DE">// </span><strong>Kamera</strong>: <span style="color: #0000ff;"><span style="color: #0000ff;"><a href="http://stephanmussil.at/index.htm" target="_blank">Stephan Mussil AAC</a><span lang="DE">, </span><a href="https://christian-haake-kameramann-wien-dop-cinematographe.jimdosite.com" target="_blank">Christian Haake AAC</a></span></span><span lang="DE"><span style="color: #0000ff;"><span style="color: #0000ff;"> </span></span>//<strong> </strong></span><strong>Zusätzliche Kamera:</strong> <span style="color: #0000ff;"><a href="https://vimeo.com/user52947734" target="_blank">Gabriel Krajanek</a><span lang="DE">, </span></span>Verena Vargas Koch, <span lang="DE">Arne Büttner// <strong>Tonmeister</strong>: </span>Bruno Pisek, Alexander Campan //<strong> </strong><span><strong>Schnitt</strong>: <a href="https://www.madlen-sieghartsleitner.com" target="_blank">Madlen Sieghartsleitner</a> //</span><span> </span><strong>Archivrecherche</strong><span lang="DE">: </span>Silvia Heimader<span lang="DE"> // <strong>Kameraassistenz:</strong> Binsar Pandjaitan // <strong>Schnittassistenz:</strong> Maria Lisa Pichler // </span><span lang="DE"><strong>Tonmischung</strong></span><span lang="DE"><strong>:</strong> </span><span lang="DE"><a href="http://www.derwerbeton.at/?page_id=69" target="_blank">Stefan K. Fiedler</a></span><span lang="DE"><a href="http://www.derwerbeton.at/?page_id=69" target="_blank"> </a>//<strong> Sprecherin:</strong> Dagmar Streicher // <strong>Produktionsleitung</strong>: <a href="https://www.imdb.com/name/nm1823369/" target="_blank">Hanne Lassl </a>// <strong>Produktionsassistenz:</strong> Dorothea Neubacher // <strong>Produktionskoordination</strong>: Marion Schirrmacher // <strong>Filmgeschäftsführung</strong>: Barbara Fojtik // </span><span lang="DE"><strong>Produzent</strong></span><span lang="DE">: </span><span lang="DE"><a href="http://www.kurtmayerfilm.com/deutsch/filme/filme.html" target="_blank">Kurt Mayer</a></span><span lang="DE"><a href="http://www.kurtmayerfilm.com/deutsch/filme/filme.html" target="_blank"> </a>// </span><strong>Redaktion</strong><span lang="DE">: </span>Ernst Pohn<span lang="DE"> // </span><strong>Kaufmännische Leitung</strong><span lang="DE">: </span>Eva Schindlauer<span lang="DE"> // </span><strong>Gesamtleitung ORF III</strong><span lang="DE">: </span>Peter Schöber // <strong>Archive</strong>: ORF Archiv, <a href="http://www.wifar.at/Wifar_Neu/index.php" target="_blank">Wifar</a> – Wiener Filmarchiv der Arbeiterbewegung, kurt mayer film, <a href="https://www.kreisky.org/mission.html" target="_blank">Kreisky-Archiv</a>, AFP Forum, Austrian Archives, Imagno, picturedesk.com, Critical Past, Cartes Postales CP ARAMA, Roger Violet, GP Archives, Österreichische Nationalbibliothek Wien, Archiv der SPÖ Wien, ÖGB-Archiv<span lang="DE"> // <strong>Dank an</strong>: </span>Sonja Ablinger<span lang="DE">, </span>Sandra Bohle<span lang="DE">, </span>Aaron Bruckmiller<span lang="DE">, </span>Andrea Brunner<span lang="DE">, </span>Elisabeth Buxbaum<span lang="DE">, </span>Bernd Dobesberger<span lang="DE">, </span>Manuela Freigang<span lang="DE">, </span>Gabriella Hauch<span lang="DE">, </span>Barbara Novak<span lang="DE">, </span>Igor Orovac<span lang="DE">, </span>Rosana Saavedra Santis<span lang="DE">, </span>Günther Steinbach<span lang="DE">, </span>Werner Stranka<span lang="DE">, </span>Titus Vadon<span lang="DE">, </span>Hor 29.Novembar</p>
<p class="Standa2">
<p class="Standa2"><strong><span> </span></strong></p>
<p class="Standa2"><span lang="DE">Eine Koproduktion von kurt mayer film und ORF III // </span><span lang="DE">Gefördert von Filmfonds Wien und Fernsehfonds Austria // </span>© 2020 KURT MAYER FILM / ORFIII</p>
<p class="Standa2"><span>Alle Rechte vorbehalten.</span></p>
<p class="Standa2"><span> </span></p>
<p class="Standa2"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span>ISAN 0000-0005-CFD9-0000-W-0000-0000-F </span></p>
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		<title>Der erste Mai und der Traum von der Weltrevolution // dst drehbuch und Regie</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2021 22:39:37 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[

Der Erste Mai und der Traum von der Weltrevolution // Ein Film von Dagmar Streicher // Sendedatum 22.12.2020 ORF III und 01.05.2021 ORF III // Wh 1.5.2022 Orf III// Standbild © kmf //Produzent: Kurt Mayer
Der Kampftag der Arbeiterbewegung, am 1 Mai, ist zum Erinnerungstag an eine einst revolutionäre Kraft geworden.  Die Visionen von einer sozialistischen Weltrevolution [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><img class="attachment wp-att-1912 " src="http://www.d-st.at/wp-content/uploads//erstermai-pressefoto-11-3.jpg" alt="" width="430" height="190" /><img class="attachment wp-att-1909 " src="http://www.d-st.at/wp-content/uploads//erstermai-pressefoto-18-3.jpg" alt="erstermai-pressefoto-18-3" width="330" height="190" /></p>
<p class="MsoNormal"><span><span style="color: #808080;">Der Erste Mai und der Traum von der Weltrevolution // Ein Film von Dagmar Streicher // Sendedatum 22.12.2020 ORF III und 01.05.2021 ORF III // Wh 1.5.2022 Orf III// Standbild © kmf //Produzent: Kurt Mayer</span></span></p>
<p class="MsoNormal">Der Kampftag der Arbeiterbewegung, am 1 Mai, ist zum Erinnerungstag an eine einst revolutionäre Kraft geworden.  Die Visionen von einer sozialistischen Weltrevolution wurden unerfüllt ad-acta gelegt.  Die Texte ihrer Lieder vergessen.  Dennoch ist der Traum von einer gerechten Verteilung der Ressourcen für viele geblieben. Und jetzt?</p>
<p class="MsoNormal">Der Film beleuchtet die Entstehung und Entwicklung des internationalen Kampf- und Feiertags der Arbeiterbewegung.  Auch Instrumentalisierungsversuche von politischen Gegnern werden aufgezeigt.</p>
<p class="MsoNormal">Zeitzeugen erzählen von ihren Hoffnungen und Enttäuschungen im Zusammenhang mit dem noch unerfüllten Traum von einer gerechten Welt.  Internationale HistorikerInnen begleiten die Verortung und Einordnung der Geschichte, die schon 1856 begann.</p>
<p class="MsoNormal"><span style="color: #000080;"><a href="http://www.d-st.at/?p=1823&amp;cat=4" target="_blank">mehr zum Inhalt und Credits&gt;&gt;</a></span></p>
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		<title>Dramaturgische Beratung</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Dec 2020 01:46:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[dramaturgie | consulting]]></category>

		<category><![CDATA[Carl Mayer Drehbuchwettbewerb]]></category>

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		<category><![CDATA[Judith Weston]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf Basis meiner Autoren-und Regietätigkeit arbeitete ich seit über 20 Jahren auch als Dramaturgin. Mein Zugang zu dramaturgischer Arbeit ist stark von der Zusammenarbeit mit Judith Weston in Maine und New York geprägt.  Als Mentorin habe ich Abschlussarbeiten von Drehbuchstudenten der University of Boston (Rockport Maine) betreut. Seit 2018 bin ich eine der DramaturgInnen für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf Basis meiner Autoren-und Regietätigkeit arbeitete ich seit über 20 Jahren auch als Dramaturgin. Mein Zugang zu dramaturgischer Arbeit ist stark von der Zusammenarbeit mit Judith Weston in Maine und New York geprägt.  Als Mentorin habe ich Abschlussarbeiten von Drehbuchstudenten der University of Boston (Rockport Maine) betreut. Seit 2018 bin ich eine der DramaturgInnen für die Drehbuchwerkstatt München-Steiermark in Kooperation mit der Hochschule für Film und Fernsehen (HFF) München.  Weitere Kooperationen mit dem österreichischen Drehbuchforum, diversen Filmproduktionen, AutorInnen und RegisseurInnen,- u.a. mit Karl Markovics, Barbara Gräftner, Arash T. Riahi, Johanna Moder, Wolfram Paulus, Bady Minck, Manu Luksch&#8230; .  Ich begleite Spiel,- Dokumentar,- und Experimentalfilme in der Entwicklungsphase und/oder im Schneideraum.</p>
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		<title>Adelheid Popp - über allem steht die Organisation // Dokumentarfilm 50&#8242;</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Feb 2020 18:53:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dagmar</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[
ein Film von Dagmar Streicher / Samstag, 09.02.2019 // 21:05 // ORFIII
Ein Leben in Freiheit, Gleichheit und Selbstbestimmung - diese Vision von einer „Neuen Zukunft&#8221; hat die 1869 geborene, sozialdemokratische Pionierin Adelheid Popp angetrieben.  „Adelheid Popp hat kämpfen müssen - innerhalb der Sozialdemokratie und auch in der Öffentlichkeit, in der kein politischer Raum für Frauen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><span style="color: #808080;"><img class="attachment wp-att-1957 " src="http://www.d-st.at/wp-content/uploads//img_6749.jpg" alt="" width="654" height="269" /></span></em></p>
<p><em><span style="color: #808080;">ein Film von Dagmar Streicher / Samstag, 09.02.2019 // 21:05 // ORFIII</span></em></p>
<p>Ein Leben in Freiheit, Gleichheit und Selbstbestimmung - diese Vision von einer „Neuen Zukunft&#8221; hat die 1869 geborene, sozialdemokratische Pionierin Adelheid Popp angetrieben.  „Adelheid Popp hat kämpfen müssen - innerhalb der Sozialdemokratie und auch in der Öffentlichkeit, in der kein politischer Raum für Frauen vorgesehen war&#8221;, sagt die <a href="https://ufind.univie.ac.at/de/person.html?id=11031">Genderforscherin Gabriella Hauch.</a> In diesem Dokumentarfilm kommen HistorikerInnen und die ehemalige Nationalratsabgeordnete, <a href="http://www.sonja-ablinger.at/">Sonja Ablinger</a> zu Wort. Aber auch Adelheid Popp selbst: Regisseurin und Autorin, Dagmar Streicher, hat mit <a href="http://www.divina.at/schauspielerinnen/maria-hofstaetter/">Filmschauspielerin Maria Hofstätter</a> (österreichischer Filmpreis / großer Diagonale Schauspielpreis u.a.m) Zitate aus Popps Tagebucheintragungen, Zeitungsartikel, Reden und Briefe in einer Lesung erarbeitet.  Diese Szenen sind in selten gezeigte historische Filmaufnahmen eingebettet und erstmals - wenn auch nur wenige Sekunden lang - ist Adelheid Popp auf Filmarchivaufnahmen von einem Parteitag 1926 zu sehen.</p>
<p><span style="color: #003300;">Mit: Gabriella Hauch, Sonja Ablinger, Hannes Leidinger // Lesungen: Maria Hofstätter // Einstiegsmoderation: Cornelius Obonya // Sprecherin: Andrea Kloc-Radakovits</span></p>
<p><span style="color: #003300;">Kamera: Ferdinand Steininger // Kamera 2nd Unit: Andreas Schinko, Andreas Gradl, Harald Seymann // Ton: Claus Pitsch</span></p>
<p><span style="color: #003300;">Schnitt: Tobias Aigelsreiter // Color Correction: Christan Leiss // Musikkomposition: Thomas Kathriner</span></p>
<p><span style="color: #003300;">Archiv: Sylvia Heimader // Wissenschaftliche Unterstützung: Petra Mayrhofer</span></p>
<p><span style="color: #003300;">Dank an: Rosanna Saavedra Santis, Kurt Spitaler, Titus Vadon, Rudolf Streicher</span></p>
<p><span style="color: #003300;">Produktion: Wolfgang Winkler &amp; Doris Liebhart, Pammerfilm // Redaktion: Ernst Pohn</span></p>
<p><span style="color: #003300;">Buch &amp; Regie: Dagmar Streicher</span></p>
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		<title>SCHWARZMARKT FÜR NÜTZLICHES WISSEN UND NICHT-WISSEN Nr. 20</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Jul 2019 17:02:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dagmar</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[Rote Wien]]></category>

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		<category><![CDATA[Wiener Festwochen]]></category>

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		<description><![CDATA[SCHWARZMARKT FÜR NÜTZLICHES WISSEN UND NICHT-WISSEN Nr. 20

Foto: © Thomas Aurin
Das Rote Wien. 1919-2019-2119. // Das Wissen der Stadt in 252 Dialogen
Samstag, 28. September 2019, 19.00 Uhr @ Festsaal Wiener Rathaus
Eintritt frei
Ein Projekt der Mobilen Akademie Berlin und der Wiener Festwochen
Die Mobile Akademie Berlin installiert eine überzeitliche Topologie mit Erzählungen von über 100 Expert*innen, die in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>SCHWARZMARKT FÜR NÜTZLICHES WISSEN UND NICHT-WISSEN Nr. 20</p>
<p><img class="attachment wp-att-1919 " src="http://www.d-st.at/wp-content/uploads//14411562655634556.jpg" alt="" width="764" height="220" /></p>
<p><span style="color: #808080;">Foto: © Thomas Aurin</span></p>
<p>Das Rote Wien. 1919-2019-2119. // Das Wissen der Stadt in 252 Dialogen</p>
<p>Samstag, 28. September 2019, 19.00 Uhr @ Festsaal Wiener Rathaus<br />
Eintritt frei</p>
<p>Ein Projekt der<span style="text-decoration: underline;"><span style="color: #000080;"> <a href="https://audio-archive.com/#/" target="_blank"><span style="color: #000080;">Mobilen Akademie Berlin</span></a></span></span><span style="color: #000080;"> </span>und der Wiener Festwochen</p>
<p>Die Mobile Akademie Berlin installiert eine überzeitliche Topologie mit Erzählungen von über 100 Expert*innen, die in einer maschinisierten Arena, getaktet im Rhythmus administrierter Zeit ihr spezifisches Wissen anbieten. Dabei trifft urbane Gegenwart auf soziale Utopien und bauliche Manifeste des Roten Wiens der 1920er Jahre sowie auf Zukunftserfindungen neuer städtischer Wirklichkeiten. Für die Vergangenheit sprechen Historiker*innen und Forscher*innen; für die Gegenwart treten Aktivist*innen, heutige Bewohner*innen und Berufspraktiker*innen der Wiener Gemeindebauten und Institutionen an; die Erinnerung an die Zukunft wird animiert von Hard Science &amp; Pulp Fiction. Das Publikum kann die Expert*innen für 30-minütige Einzelsitzungen buchen oder sich über das Schwarzmarkt-Radio einzelnen Gesprächen zuschalten.</p>
<p>Dagmar Streicher ist eine von über 100 Expertinnen.  Arena 2, Tisch 23, 21:30 bis 22:30</p>
<p>Kurator*innen: Romana Bund / Gabu Heindl / Hannah Hurtzig / Marian Kaiser / Alexander Martos / Claus Philipp / Gudrun Ratzinger und Susanne Wernsing<br />
Produktionsleitung: Eva Holzinger und Sophie Schmeiser.</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=dXiT92M8sgQ&amp;feature=youtu.be" target="_blank">https://www.youtube.com/watch?v=dXiT92M8sgQ&amp;feature=youtu.be</a></p>
<p>https://www.festwochen.at / <a href="https://audio-archive.com/#/"><span style="color: #000080;">www.audio-archive.com</span></a></p>
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		<title>Traîtesse / Putain // dst video-installation / exhibitions</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Jun 2019 16:50:16 +0000</pubDate>
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super 8, transferiert auf mini DV&#62;&#62; projiziert von DVD loop &#62;&#62; Archiv: haare I-IV 2002/2003 © ds
Während und nach Kriegen waren Frauen menschenrechtswidrigen Demütigungen und Folterungen ausgesetzt.  Kannte eine Frau Soldaten des Feindes, so wurde sie “Verräterin!” und “Hure” beschimpft, ihr Kopf öffentlich geschoren.  Ungeachtet ob befreundet, verliebt oder brutal vergewaltigt, wurden sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.d-st.at/wp-content/uploads//traitesse_athens.jpg" alt="" width="564" height="300" /><br />
<span class="info_bild">super 8, transferiert auf mini DV&gt;&gt; projiziert von DVD loop &gt;&gt; Archiv: haare I-IV 2002/2003 © ds</span></p>
<p align="left"><em><span style="color: #808080;">Während und nach Kriegen waren Frauen menschenrechtswidrigen Demütigungen und Folterungen ausgesetzt.  Kannte eine Frau Soldaten des Feindes, so wurde sie “Verräterin!” und “Hure” beschimpft, ihr Kopf öffentlich geschoren.  Ungeachtet ob befreundet, verliebt oder brutal vergewaltigt, wurden sie bespuckt, getreten, verachtet, ausgeschlossen, misshandelt.  Oft wurden Frauen absichtlich und ohne jede Grundlage denunziert.  Nach dem zweiten Weltkrieg wurden Frauen in ganz Europa öffentlich geschoren.  Besonders bekannt dafür ist Südfrankreich.  Aber es passierte überall. Auch in Österreich.</span></em></p>
<p align="left">2002 stellt Dagmar Streicher diese Menschenrechtsverletzung in Simmering öffentlich nach.  Keiner der Passanten reagiert.  Wenige bleiben für einen Augenblick stehen um bald weiterzugehen.  Das Super 8 Material, das während dieser Intervention gedreht wird ist Teil des Archivs „Haare I-IV“.</p>
<p>Darsteller: Puppe Denk, Karin Vadon</p>
<p align="left">Die Installation „Traitresse! Putain!“ wurde aus diesem Material für die <strong>Ausstellung &#8220;Faktum Flakturm&#8221; im Flakturm des Ahrenbergparks</strong> produziert und  auf die gigantomanisch dicken Wände projiziert.</p>
<p><span class="grau">Dezember 2006 @ Flakturm // Feuerleitturm Arenbergpark // 5th Floor<br />
</span></p>
<p><img src="http://www.d-st.at/wp-content/uploads//traitesse.jpg" alt="" width="564" height="303" /><br />
Faktum Flakturm :: Als Freiraum für aktuelles Kunstgeschehen werden 3565m2 im Feuerleitturm Arenbergpark zu einer Ausstellungsfläche für KünstlerInnen geöffnet. Durch das Wiederbeleben soll eine Befreiung der Materie und eine neue Umgangsform mit Geschichte stattfinden. In einem Zeitraum von vier Wochen beziehen ausgewählte KünstlerInnen Stellung.</p>
<p>&gt;&gt; <span style="color: #000080;">Treffpunkt Kultur Beitrag vom Flakturm <a title="youtube" href="http://www.youtube.com/watch?v=zTqMiKu_FZo&amp;eurl=http%3A%2F%2Fflakturm%2Enet%2Fmedia" target="_blank">Youtube</a></span></p>
<p align="left">Karl Kilian im Gespräch mit Dagmar Streicher:  <a title="Flakturm" href="http://www.flakturm.net/media" target="_blank">www.flakturm.net/media</a> und youtube</p>
<p>TV: Okto.tv K3 Sondersendung Faktum Flakturm Teil 1 ab minute 14’56“</p>
<p align="left">2007 lief die Installation auf der <strong>International contemporary art exhibition – Trauma Queen</strong> (Off Space Sammelaustellung) während der 2 Biennale in in Athen.<br />
<span class="grau">06.09.2007 bis 20.10.2007 @ Mediterranean Hotel, Athens, 28 Veranzerou str. // 5th Floor</span><br />
<a href="http://www.harriskondosphyris.com/index_eng.php" target="_blank">www.harriskondosphyris.com/index_eng.php</a></p>
<p align="left"><img class="attachment wp-att-1637 " src="http://www.d-st.at/wp-content/uploads//img_1450.jpg" alt="img_1450" width="242" height="351" /><img class="attachment wp-att-1638 " src="http://www.d-st.at/wp-content/uploads//img_1455.jpg" alt="img_1455" width="239" height="352" /><img class="attachment wp-att-1639 " src="http://www.d-st.at/wp-content/uploads//img_1456.jpg" alt="img_1456" width="237" height="351" /></p>
<p align="left">aus dem Katalog &#8220;Trauma Queen&#8221;, 2007 Athens</p>
<p align="left">
<p align="left">
<p align="left">
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		<title>Adelheid Popp – Über allem steht die Organisation//dst buch &#038; regie</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Feb 2019 12:33:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dagmar</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[   
ein Film von Dagmar Streicher, 50 min  // fertiggestellt Mai 2018 // Sendetermin 09.02.2019 ORFIII
Ein Leben in Freiheit, Gleichheit und Selbstbestimmung - diese Vision von einer „Neuen Zukunft&#8221; hat die 1869 geborene, sozialdemokratische Pionierin Adelheid Popp angetrieben.  Ihre Kindheit war von Armut, Hunger und Heimarbeit geprägt. Ab ihrem 13 Lebensjahr arbeitete sie [...]]]></description>
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<p>ein Film von Dagmar Streicher, 50 min  // fertiggestellt Mai 2018 // Sendetermin 09.02.2019 ORFIII</p>
<p><em>Ein Leben in Freiheit, Gleichheit und Selbstbestimmung</em> - diese Vision von einer „Neuen Zukunft&#8221; hat die 1869 geborene, sozialdemokratische Pionierin Adelheid Popp angetrieben.  Ihre Kindheit war von Armut, Hunger und Heimarbeit geprägt. Ab ihrem 13 Lebensjahr arbeitete sie in der Fabrik.</p>
<p><img class="attachment wp-att-1725 alignnone" src="http://www.d-st.at/wp-content/uploads//popp.jpeg" alt="popp" width="180" height="249" /><img class="attachment wp-att-1731 " src="http://www.d-st.at/wp-content/uploads//screen-shot-2018-09-28-at-165052.png" alt="screen-shot-2018-09-28-at-165052" width="570" height="249" /></p>
<p>„Adelheid Popp hat kämpfen müssen - innerhalb der Sozialdemokratie und auch in der Öffentlichkeit, in der kein politischer Raum für Frauen vorgesehen war&#8221;, sagt die <a href="https://ufind.univie.ac.at/de/person.html?id=11031" target="_blank"><span style="color: #000080;">Genderforscherin Gabriella Hauch.</span></a> In diesem Dokumentarfilm kommen HistorikerInnen und die <span style="color: #000080;">ehemalige Nationalratsabgeordnete<span style="color: #000080;">, <a href="http://www.sonja-ablinger.at" target="_blank"><span style="color: #000080;">Sonja Ablinger</span></a> </span></span>zu Wort. Aber auch Adelheid Popp selbst: Regisseurin und Autorin, Dagmar Streicher, hat mit <a href="http://www.divina.at/schauspielerinnen/maria-hofstaetter/" target="_blank"><span style="color: #000080;">Filmschauspielerin Maria Hofstätter</span></a> (österreichischer Filmpreis / großer Diagonale Schauspielpreis u.a.m) Zitate aus Popps Tagebucheintragungen, Zeitungsartikel, Reden und Briefe in einer Lesung erarbeitet.  Diese Szenen sind in selten gezeigte historische Filmaufnahmen eingebettet.</p>
<p><span lang="DE-AT"><br />
</span></p>
<p>(Zitiert aus <a href="https://tv.orf.at/orf3/stories/ueberorf3/" target="_blank"><span style="color: #000080;">ORF III </span></a>Pressetext, Redaktion: Ernst Pohn)</p>
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		<title>Haare I-IV / dst video-installation / exhibition</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Jan 2019 16:57:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[
Haare I-IV, Mini DV und Super 8 Collage, 7 min @ dagmar streicher

Haare I-IV ist eine filmische Gedankenkette, nicht augenscheinlich assoziativ.
04.06.2003 @ Soho Ottakring, Blumberg – 20.00h
www.sohoinottakring.at
Plastiken und Artwork zu Haare I-IV:
 
verbrannter Zopf auf Leinwand (55&#215;168) /  Hexenbrennung in Epoxidharz 1 (12&#215;24 rohpoliert)
















Hexenbrennung in Epoxidharz 2  (17&#215;30 teilpoliert)
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img title="Dagmar Streicher, Soho Ottakring" src="http://www.d-st.at/wp-content/uploads//soho_haare.jpg" alt="" width="564" height="446" /><br />
<span class="info_bild">Haare I-IV, Mini DV und Super 8 Collage, 7 min @ dagmar streicher<br />
</span></p>
<p align="left">Haare I-IV ist eine filmische Gedankenkette, nicht augenscheinlich assoziativ.</p>
<p align="left"><span class="grau">04.06.2003 @ Soho Ottakring, Blumberg – 20.00h</span></p>
<p align="left"><span style="color: #003366;"><a href="http://www.sohoinottakring.at" target="_blank">www.sohoinottakring.at</a></span></p>
<p align="left"><span style="text-decoration: underline;">Plastiken und Artwork zu Haare I-IV:</span></p>
<p style="text-align: left;"><img class="attachment wp-att-444" src="http://www.d-st.at/wp-content/uploads//zopf-2.jpg" alt="" width="275" height="470" /> <img class="attachment wp-att-443 alignnone" src="http://www.d-st.at/wp-content/uploads//dsc03790_1.jpg" alt="" width="278" height="467" /></p>
<p style="text-align: left;"><span style="color: #808080;">verbrannter Zopf auf Leinwand (55&#215;168) / </span><span style="color: #999999;"><span style="color: #808080;"> </span><span>Hexenbrennung in Epoxidharz 1 (12&#215;24 rohpoliert)</span></span></p>
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<p style="text-align: left;"><img class="attachment wp-att-441" src="http://www.d-st.at/wp-content/uploads//dsc03747.jpg" alt="" width="305" height="415" /><img class="attachment wp-att-442" src="http://www.d-st.at/wp-content/uploads//dsc03742.jpg" alt="" width="265" height="415" /></p>
<p><span style="color: #808080;">Hexenbren</span><span style="color: #808080;">nung in </span><span style="color: #808080;">Epoxid</span><span style="color: #808080;">harz 2  (17&#215;30 teilpoliert)</span></p>
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		<title>Die Toxizität der Netze // Strom um Sieben // dst moderation</title>
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		<comments>http://www.d-st.at/?p=1750#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Nov 2018 11:01:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dagmar</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[ARS Electronica]]></category>

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		<category><![CDATA[Netzkunst]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die Network Society und internationale Perspektiven in der Kunst: Mit der „Mycelium Network Society“ wurde die Stadtwerkstatt zur diesjährigen Biennale Taipeh eingeladen, die unter dem Titel „Post Nature - A Museum as an Ecosystem“ läuft. Das von der Stadtwerkstatt gezeigte Objekt bezieht sich auf eine mehrjährige Auseinandersetzung mit Kunst, Natur und Technologie, und thematisiert Informationsverarbeitung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="attachment wp-att-1767 alignleft" src="http://www.d-st.at/wp-content/uploads//46982808_1886125578103178_1037502242871050240_n.jpg" alt="46982808_1886125578103178_1037502242871050240_n" width="730" height="280" /></p>
<p>Die Network Society und internationale Perspektiven in der Kunst: Mit der <a href="http://myceliumns.net" target="_blank"><span style="color: #003366;">„Mycelium Network Society“</span></a> wurde die Stadtwerkstatt zur diesjährigen Biennale Taipeh eingeladen, die unter dem Titel „Post Nature - A Museum as an Ecosystem“ läuft. Das von der Stadtwerkstatt gezeigte Objekt bezieht sich auf eine mehrjährige Auseinandersetzung mit Kunst, Natur und Technologie, und thematisiert Informationsverarbeitung sowie Toxizität von <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Myzel" target="_blank"><span style="color: #003366;">Mycelien</span></a>. Während die Stadtwerkstatt mit diesem Projekt selbst zwischen Biennale und künstlerisch autonomer Peripherie arbeitet, werden die gesponnenen Fäden zwischen alternativer Medienkunstgeschichte und verweigerten Kunstmechanismen hinterfragt.</p>
<p>Montag, 3.Dezember, 19.00 @ <span style="color: #003366;"><a href="https://newcontext.stwst.at/discursive-media/strom_um_sieben" target="_blank">Strom um Sieben</a></span></p>
<p><span style="color: #003366;"><a href="https://newcontext.stwst.at/discursive-media/strom_um_sieben" target="_blank"></a></span>-</p>
<p>Infos: <span style="color: #003366;"> <a class="urlextern" title="https://newcontext.stwst.at/tools/stwst_goes_biennale_taipeh" rel="nofollow noopener" href="https://newcontext.stwst.at/tools/stwst_goes_biennale_taipeh" target="_blank">STWST-Biennale-Teilnahme</a></span></p>
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