>>||+436602136050||+//dagmar[at]sil[dot]at|||DAGMAR STREICHER

>>nichts wird restlos gedacht, nichts wird verlustlos erlebt<<(Jean Francois Lyotard)

Die Toxizität der Netze // Strom um Sieben // dst moderation
46982808_1886125578103178_1037502242871050240_n

Die Network Society und internationale Perspektiven in der Kunst: Mit der „Mycelium Network Society“ wurde die Stadtwerkstatt zur diesjährigen Biennale Taipeh eingeladen, die unter dem Titel „Post Nature - A Museum as an Ecosystem“ läuft. Das von der Stadtwerkstatt gezeigte Objekt bezieht sich auf eine mehrjährige Auseinandersetzung mit Kunst, Natur und Technologie, und thematisiert Informationsverarbeitung sowie Toxizität von Mycelien. Während die Stadtwerkstatt mit diesem Projekt selbst zwischen Biennale und künstlerisch autonomer Peripherie arbeitet, werden die gesponnenen Fäden zwischen alternativer Medienkunstgeschichte und verweigerten Kunstmechanismen hinterfragt.

Montag, 3.Dezember, 19.00 @ Strom um Sieben

-

Infos: STWST-Biennale-Teilnahme

DrehbuchWerkstatt München-Steiermark // dst dramaturgie

Seit Herbst 2018 ist Dagmar Streicher im Dramaturgenteam (Mentorin) der DrehbuchWerkstatt München-Steiermark. Damit folgt sie Agnes Pluch nach.

Die DrehbuchWerkstatt München - Steiermark ermöglicht AutorInnen eine einjährige postgraduale Aus- und Fortbildung an der Hochschule für Film und Fernsehen München (HFF München), einer der profiliertesten Filmhochschulen Europas und soll die internationale Vernetzung steirischer Filmkünstler fördern.

Die TeilnehmerInnen erhalten eine Ausbildung in Dramaturgie, Filmsprache, Filmproduktion und Medienrecht.
Im Mittelpunkt der praktischen Arbeit steht die Entwicklung eines eigenen Drehbuchs bis zur Kurbelreife.

Jedes Jahr haben drei österreichische Teilnehmer die Möglichkeit an diesem internationalen Programm teilzunehmen. Unterstützt werden die AutorInnen dabei von einer/m MentorIn bzw. DramaturgIn aus der österreichischen Filmbranche.

Adelheid Popp – Über allem steht die Organisation//dst buch & regie

ein Film von Dagmar Streicher, 50 min  // fertiggestellt Mai 2018 // Sendetermin tba

Ein Leben in Freiheit, Gleichheit und Selbstbestimmung - diese Vision von einer „Neuen Zukunft” hat die 1869 geborene, sozialdemokratische Pionierin Adelheid Popp angetrieben.  Ihre Kindheit war von Armut, Hunger und Heimarbeit geprägt. Ab ihrem 13 Lebensjahr arbeitete sie in der Fabrik.

poppscreen-shot-2018-09-28-at-165052

„Adelheid Popp hat kämpfen müssen - innerhalb der Sozialdemokratie und auch in der Öffentlichkeit, in der kein politischer Raum für Frauen vorgesehen war”, sagt die Genderforscherin Gabriella Hauch. In diesem Dokumentarfilm kommen HistorikerInnen und die ehemalige Nationalratsabgeordnete, Sonja Ablinger zu Wort. Aber auch Adelheid Popp selbst: Regisseurin und Autorin, Dagmar Streicher, hat mit Filmschauspielerin Maria Hofstätter (österreichischer Filmpreis / großer Diagonale Schauspielpreis u.a.m) Zitate aus Popps Tagebucheintragungen, Zeitungsartikel, Reden und Briefe in einer Lesung erarbeitet.  Diese Szenen sind in selten gezeigte historische Filmaufnahmen eingebettet.

(Zitiert aus ORF III Pressetext, Redaktion: Ernst Pohn)

“Überwachung! Alles nur Fiktion!” // ccc privacyweek // dst moderation

“….Massenüberwachung wirkt sich auf jeden aus, sind sich Experten auf der Privacy Week einig. Sie malen aber auch ein positives Bild, was man als Gesellschaft tun kann.

Der Bestseller-Autor Marc Elsberg, CCC-Vorstandsmitglied Dodger und die Berliner Überwachungs-Expertin Anne Roth diskutierten auf der Privacy Week in Wien mit Moderatorin Dagmar Streicher über das Thema „Überwachung – alles nur Fiktion?“ und die Auswirkungen der Veröffentlichung des Materials des Whistleblowers Edward Snowden zur Massenüberwachung der NSA… ” (futurezone, Barbara Wimmer, 26.10.2016)

hier zum gesamten Artikel in der Futurezone, #privacyweek, Chaos Computer Club Wien: https://c3w.at

“Quotenpublikum” von Amina Handke // Artist in Residence / ORF III

bildschirmfoto-2015-04-13-um-200121bildschirmfoto-2015-04-13-um-200047

Amina Hanke präsentiert in Anlehnung an Arbeiten von Valie Export und Bill Viola einen vielfältigen Publikumsquerschnitt aus 13 kurzen Einzelporträts.  Die Protagonisten aus der Film- und Medienszene werden beim Fernsehen beobachtet, wobei das TV-Publikum die Position des Fernsehgeräts einnimmt.

mit Josef Ostermayer, Valie Export, David Schalko, Peter Patzak, Dagmar Streicher, Mercedes Echerer, Barbara Eppensteiner, dem Duo Gerda Lampalzer und Manfred Oppermann, Alexis Nshimyimana Neuberg, Robert Stachel und Peter Hörmanseder, Andrea Braidt, Ani Gülgün-Mayr, Marc Carnal, Max Horejs.

>> see Aminas Project

Trauma Queen / dst installation

img_1450img_1455img_1456
My installation “traitresse! putain!” was exhibited in the off-space-exhibition “Traumaqueen” in Athens during the Biennale 2007. Now, 7 years later, I received the catalogue. This really is a nice surprise!!! Thank you, Christian Rupp! “traitresse! putain!” was filmed (Harald Staudach) on 8mm, transferred and shown from DVD. Performers: Puppe, Karin Vadon and Titus Vadon. I had a wonderfull time with all the artist collegues in Athens. And the catalogue is just wonderful.

session works festival // dst regie

video by dagmar streicher,

music composition and arrangement - Christoph Pepe Auer

cinematography by Robert Dorner
editing by Thomas Cervenca

melodica - Stefan Heckel
voice - Julia Noa Fischer
violin & saxophone - Johannes & Stephan Dickbauer
cello & guitar - Clemens Sainitzer & Philipp Erasmus
conducting - Viola Falb
accordion - Christian Bakanic
saxophone, bass clarinet - Christoph Pepe Auer

Kids: Clara and Lucas Homeier Mendes

>>dst foto
dsc_0118
aus der Serie “Herbsttage in Wien” ©dst 2013